Kündigung und Aufhebungsvertrag

 

Die größten Probleme treten im Zuge der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses auf:

 

  • Kündigungen: Oftmals sind Kündigungen nicht wirksam, weil wichtige Formalien nicht beachtet wurden. Was für den Arbeitgeber häufig vermeidbare Fehler sind, nützt dem Arbeitnehmer vor dem Arbeitsgericht: erhebt dieser innerhalb von drei Wochen nach Zugang der schriftlichen Kündigung beim zuständigen Arbeitsgericht eine Klage, wird vom Gericht die Rechtmäßigkeit der Kündigung überprüft.
    Vor Gericht kann in vielen Fällen
    eine Einigung erzielt werden: je nach Situation und Verhandlungsgeschick eventuell mit oder ohne Zahlung einer Abfindung.

  • Aufhebungsvertrag: Ein Arbeitgeber möchte sich von einem Arbeitnehmer trennen und bietet ihm eine einvernehmeliche Beendigung des Arbeitsverhältnisses gegen Zahlung einer Abfindung an. Sowohl die Verhandlung als auch die Formulierungen erfordern viel taktisches Geschick und gute Kenntnisse im Arbeitsrecht, Steuer- und Sozialversicherungsrecht.

  • Interessenausgleich/ Sozialplan:  Ein aus wirtschaftlichen Gründen notwendiger Personalabbau wird häufig durch einen Interessenausgleich oder einen mit dem Betriebsrat vereinbarten Sozialplan abgemildert. Wir beraten bei der Erarbeitung und Verhandlung von Interessenausgleich und Sozialplan bzw. überprüfen deren Wirksamkeit.

 

 

 

 

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